Bildungscamp 2/2016 – Klöden/ Torgau

Da heute fast alle Teilnehmer da sind, konnten wir endlich unsere „Durchzählnummern“ vergeben…

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Nach einem gelungenen Zähltest ging es auf unsere erste Etappe Richtung Klöden.

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Das Fahren auf dem Elbradweg funktioniert super und an einer alten Mühle erfolgte die erste Verschnaufpause.

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                       Radeln durch die wunderschöne Landschaft bei gutem Wetter

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Storchennester gab es einige zu entdecken

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          Unsere Vorausfahrer hatten die neue Unterkunft schon entdeckt und die

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           Taschen bereitgestellt.                     Kurze Zeit später trafen auch die Radfahrer ein.

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Die Pension war überraschend gut ausgestattet und unsere Kids entspannten sich erst einmal.

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              Zum Mittagessen waren wir eigentlich auf der Burg Klöden verabredet…

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… aber mit dem enormen Hunger von 37 Leuten hatte die Wirtin nicht ganz gerechnet, so dass sowohl die Kartoffeln, als auch der Quark ganz schnell alle waren…

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                        Da hatten wir dann doch wohl den Falschen an den Pranger gestellt…

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Als uns auch der Burgherr wegen Zeitmangel die abgesprochene Führung durch sein „Reich“ verweigerte, versuchten wir es mit Geocaching und

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                           danach mit Baden in dem überraschend warmen See.

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                                                                 Neu für uns war Training für das anlocken der Welse.

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     „Zu Hause“ gab es dann Eis und später Nudeln und für alle, die noch nicht genug

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                                                        vom Bewegen hatten, auch noch etwas Ball zu spielen…

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         Gleich am nächsten Morgen hieß es wieder Fahrräder satteln und nach Prettin

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                                  radeln, wo ein riesengroßes Schloß auf uns wartete.

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                   Einige Kiddis besuchten die Schloßausstellung über die Geschichte…

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                    … und konnten dann auch noch die Puppenausstellung bestaunen:

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clip_image020 Vor allem die Größeren informierten sich über die dunkle Seite des Schlosses zu NS-Zeiten als KZ.

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An der Fähre nach Dommitzsch gab es vor dem Übersetzen erst einmal eine kleine Stärkung.

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                                   „Eine Fährfahrt, die ist lustig, eine Fährfahrt, die ist schön…“

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Auf dem weiteren Radweg nach Torgau konnten wir die Großen auch mal rasen lassen.

clip_image029[4] Endlich im Ruderhaus Torgau angekommen, beschlossen wir erst einmal die Schwimmhalle zu besuchen:

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                  Die Kinder jedenfalls hatten noch jede Menge überschüssige Kraft.

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                                               Spielen drinnen und draußen

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Am Abend wurde dann gemalt und Karten gespielt oder auch die Elbwiesen besucht.

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clip_image046 Ein weiteres Abenteuer – alle schlafen gemeinsam in einem großen Raum – na dann mal gute Nacht!

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